„Digital-Werkstatt-Biebertal“

Kurzfassung:

In einer Digital-Werkstatt, so die Idee, können junge Leute, zusammen mit älteren, erfahrenen Menschen den Umgang mit den neuen Medien lernen und an neuen Projekten zusammen lernen, experimentieren und ihre Erfahrungen austauschen.

Als aufzubauende Projekte soll in der Mechanik der 3-D-Drucker und den Co2-Laser Verwendung finden. In der Elektronik sind spannende Projekte aus Umwelt, Natur, Wissenschaft und Technik geplant. Als untere Altersgrenze ist an das 3. oder 4. Schuljahr gedacht. Eine obere Altersgrenze kann es natürlicher Weise nicht geben.
Es als ein individuelles Projekt und auch als ein neues Bürger-Netzwerk aufgebaut: Nach dem biebertaler-bilderbogen.de soll es ein experimentelles Netzwerk werden: Der Name: DIGITAL-WERKSTATT-BIEBERTAL.de. Wie beim Bilderbogen können Interessierte teilnehmen, auch Gruppierungen, und auch nicht nur aus Biebertal.

Vorwort:

Ein Zukunftsprojekt „Jugend-Werkstatt“ ist vom Autor bereits im November 2018 an die Biebertaler Bürgermeisterin herangetragen worden. Da im weiteren Verlauf allerdings keinerlei aktive konkrete Unterstützung folgte, sind die Pläne ohne das Mitwirken der Gemeinde weiterentwickelt worden, so dass daraus jetzt der vorläufige Name Digital-Werkstatt-Biebertal wurde.
Die Corona-Situation brachte es mit sich, dass alles mit dem Internet verbunden werden wird Das gilt sowohl für die Kommunikation untereinander als auch die Datenweitergabe der Projekte. Damit kann jeder Einzelne seine eigene private „Werkstätt“ in seinem Gebäude entstehen lassen oder es können gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten eingerichtet werden, Letzteres bietet sich für Team-Arbeiten und größere Projekte an.
An diesem Projekt können alle Interessierten teilhaben.

In dieser Digital-Werkstatt, so die Idee, können junge Leute, zusammen mit älteren, erfahrenen Menschen den Umgang mit den neuen Medien und neuen Maschinen lernen und an den neuen Projekten zusammen lernen, experimentieren und ihre Erfahrungen austauschen. Als untere Altersgrenze ist an das 3. oder 4. Schuljahr gedacht. Eine obere Altersgrenze kann es natürlicher Weise nicht geben.

Durchführung

Mechanische Werkstatt: In der ersten Phase könnte mit einem 3-D-Drucker Modelle erstellt werden.

Dabei kann der 3D-Drucker irgendwo stehen, also in einer privaten Wohnung oder in einem Gemeinschaftsraum. Er ist mit einem Mini-PC und einer web-Kamera ausgerüstet. Er ist mit dem Internet verbunden, sodass der Drucker von jedem bedient werden kann, der das Zugangs-Passwort kennt. Auch gemeinsames Arbeiten (Ausbildung) soll möglich sein. Die Kosten sollten im überschaubaren Rahmen bleiben. Der PC mit Web-Cam sollte unter 100 € kosten, der Drucker-Preis hängt von den Ansprüchen ab und dürfte ab 180 € aufwäerts erhältlich sein.
In der gleich darauf folgenden Phase soll ein CO2-Laser Gravuren erstellen oder auch schneiden können.
Auch der Einsatz eines 3D-Scanners ist später angedacht.

Elektronische Werkstatt: Ebenfalls in der ersten Phase können kleine elektronische Projekte realisiert werden. Welche das sein könnten, hängt auch von den Interessierten ab. Es gibt aber schon einen Katalog an Projekten, bei denen auch die Bausteine schon vorhanden sind. Eine solche Werkstatt wird In der heutigen Sprache wohl eine MAKER-Werkstatt sein.

Hier können elektronische Geräte aus Bausteinen zusammengesetzt werden, die interessante Funktionen ausführen. Es gibt sehr viele ausgearbeitete Ideen, die mit fertigen Modulen zusammengesetzt werden können. Es gibt praktisch nichts, was nicht bereits als Bausatz vorhanden ist. Dabei ist die Software auch bereits fertig. Das Nachbauen mit Veränderungen bringt dabei den eigentlichen Lernerfolg.

Experimente und Projekte: Spannende Experimente können mit den einzeln erstellten elektronischen und mechanischen Teilen durchgeführt werden. Kleine Experimente kann jeder allein durchführen, bei größeren Experimenten ist eine Gruppe (Team) sinnvoll. Als bisher größtes Projekt ist der Aufstieg eines Helium-Ballons angedacht, der unbemannt über ein Dorf „fährt“ und Messungen sowie Fotos/Videos macht. Natürlich kann ein solcher Ballon auch bis in 30 km Höhe steigen und von dort seine Daten senden. (Die Funktechnik ist kompetent vertreten, da wir in Biebertal eine Reihe von Funkamateuren haben.) Experimente dieser Größe haben aber meist auch einen größeren räumlichen Interessenbereich.
Auch hier ist vorgesejhen, dass alle gebauten Projekte mit dem Internet verbunden werden können, so dass von jedem Wohnort „mitgebaut“ werden kann.
Bevorzugte Themen kommen aus den Bereichen: Umwelt, Natur, Wissenschaft und Technik.

Öffentlichkeits-Arbeit. „Bastler“ und „Forscher“ sitzen oft im Keller oder in einer sonstigen Ecke aktiv an ihren Projekten. Das kann weiterhin geschehen, es kann aber auch durch das Internet ein Miteinander geschaffen werden. Ein persönliches Treffen ist atürlich besser, muss aber nicht zwingend sein.
Der Biebertaler-Bilderbogen.de ist ein solches realisiertes Projekt. Wöchentlich einmal trifft sch die aktive Gruppe im Bilderbogen-Café.
Innerhalb eines Jahres hat der Bilderbogen eine große Leserschaft erreicht ,und auch Gast-Beiträge finden zunehmend ihren Platz .
Derzeit werden im Bilderbogen täglich etwa 3500 Seiten von etwa 500 unterschiedlichen Personen gelesen. Diese Plattform soll genutzt werden, um das digitale Umwelt-Natur-Technik- Projekt bekannt zu machen. Als vorläufigen Namen habe ich folgesdes vorgesehen:


Wann geht es los?

Wenn nicht JETZT , wann dann?

Initiator und Betreuer ist: Winfried Senger.

Sie können hier per Kommentar Kontakt aufnehmen oder an info@biebertaler-bilderbogen.de schreiben.

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